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TIERHALTUNG

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Massentierhaltung ist heute vor allem in den OECD-Ländern und zunehmend in Asien weit verbreitetet. Das Ziel ist, eine möglichst grosse Menge Fleisch bei einem möglichst geringen Zeit- und Geldaufwand zu produzieren. So soll der stetig steigende Bedarf an Tierprodukten gedeckt werden. Intensivtierhaltung unterscheidet sich von der traditionellen extensiven Tierzucht vor allem durch einen geringeren Flächenbedarf und den Einsatz moderner Techniken z.B. aus der Genetik.

Massentierhaltung ist vor allem aus Gründen des Tierschutzes problematisch. So werden Tiere beispielsweise durch enge Käfige und Ställe in ihrer Mobilität eingeschränkt und häufig an sozialen Interaktionen gehindert.

Gesetzliche Regelungen

Jegliche Form von Tierhaltung ist den Regelungen des Tierschutzgesetzes unterworfen. Die Neufassung von 2006 (zuletzt geändert 2009) legt in § 2 insbesondere die Verpflichtung zu artgerechter Haltung fest. Das heißt, Tiere müssen entsprechend ihrer Art und Bedürfnissen ernährt, gepflegt und verhaltensgerecht untergebracht werden. Außerdem dürfen ihre Bewegungen nicht so eingeschränkt werden, dass ihnen Schmerzen, vermeidbare Leiden oder Schäden zugefügt werden.

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